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Standort der BBW Winterthur ist eine Stadt und politische Gemeinde im Kanton Zürich sowie Hauptort des gleichnamigen Bezirks. Mit rund 100’000 Einwohnerinnen und Einwohnern ist Winterthur die sechstgrösste Schweizerstadt und die zweitgrösste des Kantons. Die frühere Industriestadt ist heute vor allem als Dienstleistungs-, Kultur- und Freizeitzentrum mit sechzehn teilweise international renommierten Museen bekannt. Der Hauptbahnhof bewältigt die drittgrösste Zug- und Personenfrequenz der Schweiz; fünfzehn Kilometer südwestlich befindet sich der Flughafen Zürich. Die in der Nordostschweiz an den Flüssen Töss und Eulach gelegene Stadt wird oft als "Tor zur Ostschweiz" bezeichnet. Winterthur und die umliegenden Gemeinden verstehen sich trotz der Nähe zur Stadt Zürich, die zwanzig Kilometer südlich liegt, als eigene Agglomeration mit mehr als 123’000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Das spinnenförmig zwischen sieben bewaldeten Hügeln liegende Stadtgebiet wird im Süden von der Töss umflossen. Richtung Südosten erstreckt sich das als Erholungsgebiet beliebte obere Tösstal, während gegen Norden das teilweise noch stark landwirtschaftlich geprägte Zürcher Weinland anschliesst. Winterthur wurde offiziell im Jahre 1180 gegründet und erhielt 1264 das Stadtrecht durch die Habsburger, jedoch waren die Grafen von Kyburg die eigentlichen Stadtgründer. In der ehemaligen Industriestadt sind bekannte Firmen wie Sulzer, Schweizerische Lokomotiv und Maschinenfabrik SLM und Rieter beziehungsweise ihre Nachfolgeorganisationen bis heute tätig, jedoch nicht mehr in ihrer einstigen Grösse.
Geschichte der BBW Die Ursprünge der Berufsbildungsschule Winterthur BBW gehen bis ins Jahr 1836 zurück. Die 1836 eröffnete „Gewerbeschule“ war sowohl für Jünglinge bestimmt, die der „Knabenschule“ entlassen und in einer Lehre waren, als auch für Gewerbetreibende, die sich weiterbilden wollten. Per August 2005 änderte die Schule im Rahmen eines Neuauftritts ihren Namen in Berufsbildungsschule Winterthur BBW. Zurzeit wird in vier Schulgebäuden (Wülflingerstrasse 17, Zürcherstrasse 28 und Pionierstrasse 28) unterrichtet. Für das Fach Sport steht die Sportanlage Rennweg (Wartstrasse 71) mit sechs Hallen und entsprechenden Aussenplätzen zur Verfügung.
Organisation/Gliederung der BBW
Die Berufsbildungsschule Winterthur BBW gliedert sich in fünf berufsbezogene Abteilungen und die Berufsmaturitätsschule. Lernende aus über 30 Lehrberufen besuchen die BBW (siehe Organisation).
Die Organe der Schule sind:
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die Aufsichtskommission, das Büro der Aufsichtskommission, die Aufsichtssektionen der Abteilungen und die Fachkommission HF Hochbau |
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die Schulleitung |
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der Lehrpersonenkonvent, die abteilungsübergreifenden und abteilungsbezogenen Fachgruppen |
| 4. |
die Klassenvertreterkonferenzen |
Unterrichtsangebote In der Grundbildung werden die Lernenden im Fachbereich, in den allgemeinbildenden Fächern und im Sport unterrichtet. Ausserdem werden den Lernenden Freifachkurse angeboten.
Die Berufsmaturitätsschule führt Lernende verschiedener Lehrberufe berufsbegleitend zur Berufsmatur technischer oder gesundheitlich-sozialer Richtung. Sie führt im Weiteren einen BM-Studiengang für Erwachsene (Vollzeitunterricht während eines Jahres) sowie einen BM-Studiengang für zukünftige Berufsschullehrpersonen EHB (Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung (vormals SIBP).
Umfangreich ist auch das Angebot an berufsbezogenen Studiengängen in der tertiären Ausbildung folgender Berufe: Coiffeure, Bäcker-Konditoren, Gärtner, Hochbauzeichner, Land- und Baumaschinenmechaniker, und Schreiner.
Im Rahmen der Weiterbildung werden Sprach-, Informatik- und Vorbereitungskurs für die BMS-Aufnahmeprüfung angeboten.
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