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UNTERRICHT

Die Höhere Fachschule Hochbau Winterthur ist eine „lernende Institution“, bei der die vermittelten Stoffinhalte und Fächerangebote nie endgültig sind, sondern fortlaufend den neuesten Gegebenheiten und Bedürfnissen der Bauwirtschaft angepasst werden.
 
Für den Unterricht werden Informatikkenntnisse vorausgesetzt. Die Informatik wird Fächer vernetzend eingesetzt. Es stehen Studentenversionen von Fachsoftware zur Verfügung.
 
Der Unterricht setzt ein solides fachliches Grundwissen voraus und fordert von den Studierenden die Bereitschaft, ihr Wissen selbständig, differenziert und vertieft zu erweitern. Der Unterrichtsaufbau ermöglicht, dass die Studierenden
 
  • ihr Wissen exemplarisch erarbeiten, strukturieren und ihre Kenntnisse laufend den Veränderungen anpassen,
  • die Inhalte eines Faches stets mit den Inhalten anderer Fächer vernetzen und
  • ihr Wissen praxisbezogen anwenden.
Die Schlüsselqualifikationen wie Lernfähigkeit, Kreativität, Flexibilität, analytisches und ganzheitliches Denken, Umgang mit Informationen, Teamarbeit, Entscheidungsfähigkeit, Kommunikation u.a.m. werden didaktisch und methodisch mit neuzeitlichen Unterrichtsmethoden im Unterricht gefördert. Sie bestimmen letztlich das persönliche Profil der dipl.Technikerin/ des dipl. Technikers HF Hochbau.
 
Ergänzend zum Unterricht werden das Fachwissen und die Schlüsselqualifikationen durch Hausaufgaben, Übungen, Quartals- und Semesterarbeiten erweitert und vertieft.


Mit fächerübergreifenden Übungen lernen die Studierenden, Problemstellungen ganzheitlich anzugehen und anspruchsvolle Bauaufgaben technisch, prozessorientiert, ökonomisch und ökologisch kompetent zu lösen.

 
Für praxisbezogene Übungen stehen ein modern eingerichtetes Baulabor und berufsspezifische EDV-Hilfsmittel zur Verfügung.